Monats-Archive: Oktober 2010

volcano

Und wieder neigt sich ein mit breitem Grinsen verdödelter Sonntag seinem Ende entgegen. Kein Stück erholt und damit nicht das getan, was man doch als vorbildlicher Nehmer von Arbeit tun sollte – aber damit fange ich auch gar nicht erst … Weiterlesen

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terminus

Mit Beirut durch das herbstlich-sonnige Berlin. Manchmal ist das Moloch ja doch sogar im Fast-November gewillt, einen herzlich zu beherbergen. Es gibt aber auch einen guten Trick, Berlin gar nicht erst die Chance zu geben, seine durchaus multipel anwendbaren Fratzen … Weiterlesen

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i know what i am

Hotelzimmer sind immer zu heiß, immer. Fenster auf!! Mit Blick auf die Friedrichsstraße, jaajaaa. Aus dem sechsten Stock. Gleich mit einem Kollegen essen gehen und dann heia, weil auch gestern nicht die gesetzlich vorgeschriebene Menge Schlaf – aber gute Gespräche … Weiterlesen

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berlin

In einer Kaffeekette der Hauptstadt ertönen schlangenartige Rhythmen des Orients, Latte Matschiato wird bestellt und klingt fast vertraut in den Ohren. Das Dunkelblau ging über zu einem frischen Mausgrau, wobei die blaue Stunde, die glaub ich eigentlich am Abend liegt, … Weiterlesen

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there is a light that never goes out

Ich liebe diese Tage. Die einem schlauchigen Tag gleichen mit viel zu vielen Stunden und Worten und besprochenen Taten, die keine Taten werden. Ich liebe diese Tage für das Gefühl der Stärke, das bunte Blätter, liebe Menschen und gutes Essen … Weiterlesen

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back

Der Film über das Social Network ist nicht stark genug, um von der schlechten Frisur von Justin Timberlake abzulenken, der auch nach diesem so hochgepriesenen Stück Arbeit für mich weiterhin ein Ex-Boyband-Member bleibt. Der Film über Banksy ist kurzweilig und … Weiterlesen

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sowing the seeds of love

Time to eat all your words, swallow your pride, open your eyes. Zu den kraftvollen Klängen von Tears for fears neigte ich mich dem noch schläfrigen und orange gefärbten Alltag zu, der in Frankfurt beginnen sollte. Auf dem Flug ging … Weiterlesen

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annam brahma

Ich sitze auf einem meterhohen grünen Plüscharmsessel und schlabber´meine heiße Schokolade. In einem Laden, in dem kein Einrichtungsgegenstand dem nächsten gleicht. Neben meinem Tisch mümmeln zwei viel zu dünne, aber sehr verliebte schwule Jungs, die ganz doll modisch sind, zumindest … Weiterlesen

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farewell

Da sitze ich nun über den Dächern Chicagos mit meinem iced coffee in der Sonne und lasse die letzten Stunden verplätschern. Plitschplatsch mit Wehmut. Es ist schon wieder bestes Wetter – keine Wolke am Himmel, damit wäre die Bilanz: Ein … Weiterlesen

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hoooooooooooover

Die Stadt ist tot. Im Vergleich zu dem, was hier am Wochenende los war, bin ich heute durch einen Kurort gedödelt. Um halb sechs entfleuchten die Japanerinnen, netterweise nicht, ohne das Deckenlicht auf volle Lautstärke zu stellen. Ich bin daher … Weiterlesen

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