Monats-Archive: März 2011

facing the sun

Als ich klein war, konnte ich CDU-Politiker sofort erkennen, optisch deutlicher waren nur noch die von der CSU. Gleiches nur anders galt für die Grünen. Ich kannte noch die Namen von allen Ministern, heute senke ich beim Gedanken an so … Weiterlesen

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please please let me get what I want

Wahrheit oder Pflicht? Schwarz oder weiß? Oder gibt es doch ein bequemeres, stromlinienförmiges, frisches Mausgrau, das nicht alles verrät, was Wunden schlug? Wir haben manchmal die Chance, uns völlig neu zu erfinden. Treten mit einer weißen Weste in eine neue … Weiterlesen

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the fear

Knut. Hirn war kaputt (so versteht es auch jeder Leser), Germany’s Knut the polar bear dies, sagt die B. Z. in formvollendetem Englisch. Minutenlang lässt sich sein Todeskampf auf Youtube verfolgen, so man denn mag. Denn eigentlich ist doch Zeit … Weiterlesen

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be home before dinner

Der Tag begann damit, dass ich um neun eigentlich noch nicht aufstehen wollte. Obwohl die Sonne draußen bellte und ich es doch war, die sie mehrfach angefordert hatte. Netterweise half mir dann aber die Katze, indem sie sich meinen neongelben … Weiterlesen

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it is well with my soul?

Wenn es andere auf den Punkt bringen, muss ich doch mal nur verweisen auf. Die taz zum Beispiel. Deren Hausmeisterblog. Und das dort sich neben vielen guten Gedanken und Beoachtungen findende Interview mit Herrn El-Gawhary, der als Korrespondent schon mehr … Weiterlesen

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helplessness blues

Ich ahne das politisch Inkorrekte meiner Worte bereits bevor ich sie tippe. Denn über Statusmeldungen weiß ich doch, was sich zurzeit gehört. Mal wieder nicht Schweigen, sondern Labern. Facebook. Welle der Solidarität (sic!). Auch ich bin ob der Bilder, die … Weiterlesen

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rubber

Rindenmulch in den Stadtteilvorgartenquadraten. Nicht mein Lieblingsduft. Was Leben bringen soll, riecht sauer nach Tod. Der klägliche Versuch, beim Sport treiben sportlich auszusehen. Als Projekt nicht befriedigend abzuschließen. Doch die Farbe Lila im Gesicht zeugt davon: Frühling haut sein blaues … Weiterlesen

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korn und sprite

Weil ich Karneval nicht mag, blieb ich stehen. Mental vorbereitet auf Wurzelbehandlungen oder zumindest eine ordentlich fiese Zahnreinigung, die meinen Nacken Richtung Sitzknick im Behandlungsstuhl treibt, konnte ich nicht so schnell verpacken, dass mein Zahnarzt mit drei Tonnen Berlinern neben … Weiterlesen

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off point

Es bedarf nur weniger Sekunden, um den Zauber der schönsten Stadt der Welt abzuschütteln. Man muss einfach nur in den Flyggbussarna zurück zum Airport steigen und den Menschen lauschen, mit denen man die Rückreise antritt. Denn zu überhören sind diese … Weiterlesen

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