Monats-Archive: August 2011

you and me

Ich mag´s nicht, wenn sich Menschen nicht mögen und trotzdem eine Wohnung teilen. Bei Zweck-WGs mag das noch gehen, aber so mit ehemaliger Sexualität in jeder Tapetenfaserpore? Mit dem abgeschmackten Yesterday im Kopf? Das macht doch keinen Sinn. Was ist … Weiterlesen

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in my dreams

Melancholische Musik, Regengepladder vor dem Fenster und damit die Gewissheit, es ist ok, nichts zu tun. Quietschend bewegen sich die Schuhe des Hausbesuches in die oberen Stockwerke, Türen knallen, ok – man ist nicht allein. Sondern dümpelt auf ruhiger See. … Weiterlesen

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fall creek boys choir

Schnatter schnatter schnatter, plapper plapper plapper, gack gack gack. Dem weiblichen Volke geht der Ruf voraus, viel heiße Luft um gar nix zu produzieren, SICH zu produzieren, dieser Vorzug gehört jedoch dem männlichen Gegenpart, wenn man diesen auffordert, sich kurz … Weiterlesen

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don´t want you to wake up

Schöne Rotweingläser sind sehr laut, wenn sie sterben. Körnerbrot stinkt sehr stark, wenn man es im Toaster vergisst. Die plappernde Welt kann immerhin einen Moment die Klappe halten, wenn ein Großer die Bühne verlässt. Sein Name war Lohse, er kaufte … Weiterlesen

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tigers

Mein Tag begann damit, dass ich vor dem Weckerklingeln wach wurde. Das sind per se gute Tage, wenn dann keine Menschen das gute Ansinnen dieser Tage durchkreuzen. Die Sonne entschied sich, für heute ein guter Begleiter zu sein, machte mich … Weiterlesen

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formlos und frei

Erstaunlich, ihn von dieser Seite kennenzulernen. Schade, dass der Sommer grad nur wenige Momente kennt, solcherlei Musik aufzusaugen und einzuatmen, bis es schmerzt. Im Sommer ist so viel Platz für Kitsch, aber wenn die Sonne nicht scheint, glänzt er nicht. … Weiterlesen

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hooked on a feeling

Ach. Diese Tage, an denen ich nach einem halben Tag Arbeit sogar zu müde bin, um mit mir selbst unzufrieden zu sein. Dabei stand ich doch schon aus Versehen vor dem Spiegel. Ein halber Tag Arbeit, eine Menge Leben. Wenn … Weiterlesen

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the walls are coming down

The world is full of goods trains The passengers are cows And milk and butter. And cheese and lovely marmelade And bulls and horses, And cocks and hens. The cow is mother to the milk, And grandma both to cheese … Weiterlesen

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i like the chemistry

Starkregen. Kenne ich nun. Es ist nicht fair, was der Sommer in diesem Jahr mit all den feinen, kleinen Festivals macht. Wer sich auf Telekom-Winkhände-Events den Rücken nassregnen lässt, der bekommt von mir kein Mitleid, aber auf den kleinen Oasen … Weiterlesen

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blue blood

Das Herz zu schwer. Das Bett zu weit. Der Gedanken zuviel. Das Kissen ein Brett. Zurück. Geworfen. Auf mich.  Manchmal stiehlt er sich davon, der offensichtliche Sinn des Lebens. Leise kichernd, hinfort aus meinem Blickfeld. Auf dass mein Auge haltlos … Weiterlesen

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