Schlagwort-Archive: Hamburg

drop the game

Die Zeiten der Gefühlsduselei nehmen einfach nicht ab. Ich befinde mich in einer Art chronischer Dauergerührtheit und papierner emotionaler Sicherheit. Alles und nichts kann dafür Sorge tragen, dass der aktuelle Yippieyayay-Moment genau ins Gegenteil kippt. Keine Ahnung, was wäre, wenn … Weiterlesen

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swing life away

Da liege ich hier. Vorerst meine letzte Hamburg-Nacht im Juni. Von der Sonne final geküsst – ich könnte auch sagen: schwerstverbrannt. Aber das Herz ist endlich ein wenig leichter, denn we fucked cancer. Zumindest in Runde 1. Es ist soviel … Weiterlesen

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the way I am

“Bitte wechseln Sie die Station!” Komm´- ich hau´mal wieder einen Artikel zur Senkung der eh nur minimal ausgeprägten Sexyness meiner Selbst raus. Ich bin in Hamburg angekommen. Ohne Zwischenstand. Direkt vom Touri- in den “wohn´da”-Status gehüpft. Habe mein Zimmerchen eingerichtet … Weiterlesen

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waiting on

Was soll ich sagen? Long time no word. 19 Tage. Lang. Es gibt grad durchaus auch Momente, die die Minutenlänge überschreiten, in denen ich sprachlos bin. Ich habe beschlossen, das als eine gute Eigenschaft in meinem Leben zu etablieren und … Weiterlesen

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Der Blick in deinen Augen

Achachach. Ambivalenz. Immer und immer wieder. Jajaja, das Gute kann nur schätzen, wer das Böse kennt und immer glücklich macht auf Dauer verrückt. Natürlich. Natürlich auch das Sehnen nach dem grüneren Gras auf der anderen Seite, nach Ruhe, Geborgenheit und … Weiterlesen

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white flag for peace

Sieben Monate ist das aktuelle Lebensjahr nun alt. Es barg bisher weit mehr Stoff, als es 365 Tage sonst tragen können – und bei einigen Nachrichten dauert die Verarbeitung auch noch bis heute an. Es ist schon seltsam, dass immer … Weiterlesen

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dead hearts

Tote Herzen. Ein wenig ist der Alltag voll davon. Wie es wohl wäre, wenn Jeder, der nicht zufrieden ist, das auf dem Rücken anderer ausleben würde. Es ändert nichts, verschafft für den Moment aber Erleichterung. Aber das Gefühl danach ist … Weiterlesen

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I against I

Welcher Kampf ist eigentlich schlimmer, Kraft raubender, unnötiger? Der gegen mich selbst oder der gegen die anderen? Welcher weist mehr Kontinuität auf – und warum gibt es so viele von den anderen, die diesen ersten Kampf nicht kennen? Die einfach … Weiterlesen

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in a place

Danke Hamburg, das war gut. Unerwartet gutes Wetter, erwartet gute Begleitung und Musik. Was will man mehr? Da hält man es auch einmal aus, dass man ständig über die Reeperbahn rennen muss, um zum nächsten Hörhöhepunkt zu gelangen. Samstage auf … Weiterlesen

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alone

0,5-gradweise tröpfelt die Temperatur aus dem Zimmer, wo ich heute das letzte Mal nächtigen werde. Das Fenster sperrangelweit offen. Ein zauberhaftes Wort. Sperrangel. Dank meines Vaters Wissendurst weiß ich seit Weihnachten, wie fünfe grade sein lassen wirklich geht. Fünf Nächte … Weiterlesen

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